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Wir über uns

Die Burg Herstelle präsentiert sich, so beschrieb es einst der Franziskanerpater Pankratius Rathscheck, „als eine Burg fürs Auge und in die Poesie der Weserlandschaft hineingezaubert als ein Ruhesitz, der einladet, als ein Anziehungspunkt ideal ausgerichteter Naturen zur Pflege von Wissenschaft, Heimatliebe, Wohltätigkeit und Religiösität“. An diese Blütezeit des Denkmals möchten wir, die Familie Hörning, anknüpfen.

Nachdem die alte Zehntscheune zum Wohnhaus umgebaut worden war, war es eine große Herausforderung für uns, den neugotischen Burganbau und das alte erzbischöfliche Amtshaus nicht nur vor dem Verfall zu bewahren, sondern auch wirtschaftlich und natürlich inhaltlich sinnvoll zu nutzen und zukunftsfähig zu gestalten. Nachdem die denkmalgerechte Restaurierung und Renovierung weiter Teile der Burg sowie die Konzeptentwicklung erfolgreich abgeschlossen waren, wollten wir hier im Dreiländereck des Weserberglandes an die alte Tradition anknüpfen und ein Zentrum für Kunst, Kultur und Gesundheitswissenschaften entstehen lassen.

 

Von Haus aus Mediziner der eine und Übersetzerin die andere, spielten auch die schönen Künste stets eine große Rolle in unserem Leben. Unser neuer Lebensmittelpunkt wurde zum neuen Lebensprojekt und gab uns die Möglichkeit, den Raum, in jeder seiner Bedeutungen, mit Kunst, Kultur, speziell der Musik, und Gesundheit gleichermaßen zu füllen.

Annette von Droste-Hülshoff, die Gebrüder Grimm, um nur diese allen bekannten illustren Besucher der Burg Herstelle in alten Tagen zu nennen, waren so etwas wie die kulturellen Vorreiter. Wir führen nun die Reihe fort mit zeitgenössischen Künstlern und geben dem Zeitgeist mit der Burg Herstelle einen Raum.